Die SFP+-Transceiver sind leistungsstarke und kostengünstige Module, die eine Datenrate von 16 Gbit/s und eine Übertragungsdistanz von 40 km mit SMF unterstützen.
Der Transceiver besteht aus drei Teilen: einem gekühlten EML-Lasersender, einer PIN-Fotodiode mit integriertem Transimpedanz-Vorverstärker (TIA) und einer MCU-Steuereinheit. Alle Module erfüllen die Anforderungen der Laserschutzklasse I.
Die Transceiver sind kompatibel mit dem SFP Multi-Source Agreement und den digitalen Diagnosefunktionen des SFF-8472.
16-Gbit/s-FC-DWDM-SFP+-Transceiver, C-Band, EML, 40 km Reichweite RSPD-16GD40-CXX
Produktmerkmale
Anwendungen
Funktionsdiagramm des Transceivers
Absolute Höchstbewertungen
| Parameter | Symbol | Min | Max | Einheit |
| Versorgungsspannung | Vcc | -0,5 | 4,5 | V |
| Lagertemperatur | Ts | -40 | +85 | °C |
| Betriebsfeuchtigkeit | 5 | 85 | % |
Empfohlene Betriebsbedingungen
| Parameter | Symbol | Min | Typisch | Max | Einheit |
| Betriebstemperatur des Gehäuses | Tc | 0 | +70 | °C | |
| Versorgungsspannung | Vcc | 3.135 | 3.30 | 3,465 | V |
| Stromversorgung | Icc | 550 | mA | ||
| Datenrate | 4,25 | 16 | Gbit/s |
Optische und elektrische Eigenschaften
Anmerkungen:
1. Die optische Leistung wird in die SMF eingekoppelt.
2. PECL-Eingang, intern AC-gekoppelt und terminiert.
3. Gemessen mit einem PRBS 2 31 -1 Testmuster bei 16000 Mbit/s, BER ≤1×10 -12 Die
4. Intern AC-gekoppelt.
Timing und Elektrik
iDagnostics
Digitale Diagnose-Speicherkarte
Die Transceiver liefern über die serielle 2-Draht-Schnittstelle (SCL, SDA) serielle ID-Speicherinhalte und Diagnoseinformationen über den aktuellen Betriebszustand.
Die Diagnoseinformationen werden sowohl mit interner als auch mit externer Kalibrierung implementiert, einschließlich der Überwachung der Empfangsleistung, der Sendeleistung, des Ruhestroms, der Versorgungsspannung und der Temperatur.
Das spezifische Datenfeld der digitalen Diagnosespeicherkarte ist wie folgt definiert.
Pin-Beschreibungen
Anmerkungen:
Stecksequenz: Reihenfolge des Stifteinrastens beim Hot-Plugging.
1) Der TX-Fehler ist ein Open-Collector-Ausgang, der mit einem 4,7 kΩ bis 10 kΩ Widerstand auf der Hostplatine auf eine Spannung zwischen 2,0 V und Vcc + 0,3 V gezogen werden muss. Logisch 0 bedeutet Normalbetrieb; logisch 1 bedeutet einen Laserfehler. Im Low-Zustand liegt die Ausgangsspannung unter 0,8 V.
2) Laserausgang deaktiviert bei TDIS >2,0V oder offen, aktiviert bei TDIS <0,8V.
3) LOS ist ein Open-Collector-Ausgang. Dieser sollte mit einem 4,7 kΩ bis 10 kΩ starken Widerstand auf der Hostplatine auf eine Spannung zwischen 2,0 V und 3,6 V gezogen werden. Logisch 0 bedeutet Normalbetrieb; logisch 1 bedeutet Signalverlust.
4) RD-/+: Dies sind die differentiellen Empfängerausgänge. Es handelt sich um intern AC-gekoppelte 100-Ω-Differenzialleitungen, die am SERDES des Benutzers mit 100 Ω (differenziell) abgeschlossen werden sollten.
5) TD-/+: Dies sind die differentiellen Sendereingänge. Es handelt sich um intern AC-gekoppelte Differenzleitungen mit 100 Ω Differenzialabschluss innerhalb des Moduls.
Empfohlene Schnittstellenschaltung
Mechanische Abmessungen
Bestellinformationen
RSPD-16GD40-CXX XX: 100 GHz ITU-Gitterwellenlänge
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